Bücher des Protests gegen Stuttgart 21



3.  Fakten und Argumente gegen das Bahnprojekt S 21

 

Roland Ostertag (Hrsg.):  Die entzauberte Stadt. Stuttgart 2008

ISBN  978-3-927340-83-1   Peter-Grohmann-Verlag

         


Wolfgang Schorlau (Hrsg.):  Die Argumente. Köln  2910

Mit Beiträgen von Klaus Arnoldi, Joe Bauer, Karl-Dieter Bodack, Peter Conradi, Josef-Otto Freudenreich, Klaus Gebhard, Winfried Hermann, Vincent Klink, Winfried Kretschmann, Arno Luik, Gert Marte, Guntrun Müller-Enßlin, Martin Nebel, Joachim Nitsch, Boris Palmer, Karlheinz Rößler, Hannelore Schlaffer, Walter Sittler, Heinrich Steinfest, Gangolf Stocker, Martin Vieregg, Werner Wölfle, Andreas Zielcke,  

ISBN   978-3-462-04258-0     Verlag Kiepenheuer & Witsch

      



V. Lösch, G. Stocker, S. Leidig, W. Wolf (Hrsg.):  Stuttgart 21  Oder: Wem gehört die Stadt.
Köln 2011

ISBN   978-3-89438-450-0       PapyRossa Verlag

   

Ch. Engelhardt, E. Hopfensitz, S. Leidig, V. Lösch, W. Sittler, W. Wolf:
Empört Euch - weiter:  Neue Argumente gegen Stuttgart 21

ISBN  978-3-89438-522-4     PapyRossa Verlag

"Rote Rosen statt Zerstörung" ist im Zusammenhang mit der Ausstellung "Acts of Voicing. Über die Poetiken und Politiken der Stimme", die vom 13. Oktober 2012 bis 13. Januar 2013 im Württembergischen Kunstverein Stuttgart gezeigt wurde, entstanden.

In diesem Buch kommen bekannte und unbekannte Aktivistinnen zu Wort, die - teilweise bereits seit Jahren - mit Engagement und Ausdauer gegen das Bahn- und Immobilienprojekt Stuttgart 21 kämpfen. Sie sprechen hier über die vielfältigen Gründe, die sie zu ihrem Widerstand motiviert und über die Erfahrungen, die sie als widerständige Frauen gemacht haben. Ihre Antworten machen die vielfältigen Aspekte und Ansatzpunkte des Widerstands gegen Stuttgart 21 deutlich, die weit über die Kritik an einem Bahnhof hinausreichen.

Diese Frauen sind auch ein Beispiel für die tragende Rolle, die Frauen in Widerstandsbewegungen überall auf der Welt einnehmen und die mit ihrem Widerstand nicht zuletzt zu einer gesamtgesellschaftlichen Weiterentwicklung beitragen. Doch ein solcher politischer Aktivismus von Frauen wird immer noch viel zu selten in Wissenschaft und Medien thematisiert oder in der Geschichtsschreibung tradiert. 

Interviews mit: Esky Bail, Ursel Beck, Petra Brixel, Brigitte Dahlbender, Marion Delsor, Iris Dressler, Katharina Georgi, Hanni & Nani, Antje Küster, Sabine Leitz, Sibylle Mulot, Christine Prayon, Karin Rehm, Marlene Reißle, Gabriele Rohde, Andrea Schmidt, Sabine Schmidt, Sylvia Winkler und ein einleitender Text von Yvonne P. Doderer.